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13.07.2017 11:07 - Social-Media-Nutzung steigt weiter

Wien (APA) - Die Bedeutung von Social Networking nimmt laut der aktuellen Web-Analyse (ÖWA-Plus-Studie) weiter zu: Bereits 52,7 Prozent der österreichischen User tauschen sich zumindest gelegentlich über Social Media Websites aus. Im Jahr 2010 lag der Anteil noch bei 35,7 Prozent, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.

Während Geschlecht und Alter bei der Social Media-Nutzung keine große Rolle spielen, sind die Wiener beim Social Networking mit 65,5 Prozent deutlich aktiver als die User in den restlichen Bundesländern mit durchschnittlich 49,2 Prozent.

Die weiteren Nutzungsschwerpunkte liegen in der Verwendung von Suchmaschinen mit 92,5 Prozent, dem Versenden und Empfangen privater E-Mails (90,0 Prozent) und dem Interesse am Wetter (80,2 Prozent). Dahinter folgen Nachrichten und Politik (76,7 Prozent), die zielgerichtete Suche nach Angeboten (75,1 Prozent) sowie die Routenplanung (73,7 Prozent).

Beim ebenfalls von der ÖWA erhobenen Reichweitenranking auf Monatsbasis liegt das ORF.at Network bei den Online Angeboten mit einer Reichweite von 3,267 Mio. Unique Usern (51,9 Prozent) an erster Stelle, gefolgt vom willhaben.at Dachangebot (3,235 Mio. Unique User bzw. 51,4 Prozent), das mit dem styria digital one Dachangebot (3,145 Mio. Unique User bzw. 50,0 Prozent) Platz getauscht hat.

Bei den Einzelangeboten führt willhaben.at (3,227 Mio. Unique User bzw. 51,2 Prozent) vor orf.at (3,114 Mio. Unique User bzw. 49,5 Prozent) und derstandard.at (2,126 Mio. Unique User bzw. 33,6 Prozent).

Bei den Vermarktern liegt styria digital one mit 4,407 Mio. Unique Usern (70,0 Prozent) vor Goldbach Audience mit 3,697 Mio. Unique Usern (58,7 Prozent) und dem Purpur Media Reichweitennetz mit 2,658 Mio. Unique Usern (42,2 Prozent).

Zusätzlich zur Gesamt-Internetnutzung wird auch zwischen der stationären und der mobilen Nutzung unterschieden. Bereits 73,2 Prozent aller österreichischen User verwenden mobile Endgeräte, die ausschließliche Nutzung von stationären Devices ist auf 26,8 Prozent zurückgegangen.

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APA - AUSTRIA PRESSE AGENTUR